8. Juni 2017, Rotenburg a. d. Fulda: Ulrich Hornstein, Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses in Rotenburg, zieht es zurück in seine bayerische Heimat. „Dort erwartet mich die Leitung eines Krankenhauses, das sich nahe meinem Lebensmittelpunkt befindet“, so Ulrich Hornstein, der auf eigenen Wunsch das Kreiskrankenhaus verlässt. Dieser Wechsel vollzieht sich allerdings erst zum Jahresende. „Wir wollen einen reibungslosen Übergang ermöglichen und daher frühzeitig informieren“, so Jan Dreher, Vorstand des Evangelischen Diakonievereins Berlin-Zehlendorf e.V.,alleiniger Gesellschafter des Kreiskrankenhauses Rotenburg. Für die Nachfolge ist eine Personalberatung zur Sichtung geeigneter Kandidaten beauftragt.
Der 46 jährige Betriebswirt Hornstein hatte die Geschäftsführung des Kreiskrankenhauses im Mai vergangenen Jahres übernommen. Unter seiner Leitung und mit Hilfe des guten Zusammenhalts innerhalb der Krankenhausleitung und Mitarbeiterschaft konnte sich das Haus weiter erfolgreich entwickeln und ist nun auf dem Weg, seine Schwerpunkte auszubauen und notwendige bauliche Sanierungsmaßnahmen umzusetzen. Auch die Abschaffung des Notlagentarifes und die damit einhergehende wirtschaftliche Konsolidierung fallen in diese Zeit.„Ulrich Hornstein hat für das Kreiskrankenhaus viele Herausforderungen gemeistert, das Haus ist wieder in ruhigem Fahrwasser. Hierfür sind wir ihm zu Dank verpflichtet. Nun gilt es die Entscheidung von Ulrich Hornstein nach einer beruflichen bzw. heimatverbundenen Neuorientierung zu respektieren“, so Jan Dreher.
Informationen für die Redaktionen:Das Kreiskrankenhaus Rotenburg a. d. Fulda ist ein Akutkrankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 177 Betten. Zu den Abteilungen zählen die Chirurgie (Viszeral, Traumatologie,Gefäßchirurgie, Orthopädie, Neurochirurgie), Innere Medizin (Gastroenterologie, Lungen und Bronchialheilkunde, Diabetologie, Rheumatologie, Onkologie) sowie Gynäkologie. Angegliedert sind ein Medizinisches Versorgungszentrum mit drei Arztpraxen, ein ambulanter Pflegedienst, eine Servicegesellschaft sowie eine Krankenpflegeschule und eine Altenpflegeschule. Träger der Einrichtung ist der Evangelische Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V., der mit rund 1.900 Diakonieschwestern und Diakoniebrüdern Träger der größten evangelischen Schwesternschaft in Deutschland ist. Seit über 120 Jahren widmet sich der Evangelische Diakonieverein bundesweit der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege und ist kompetenter Partner für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in Pflege und Sozialberufen. Der Verein gehört der Diakonie Deutschland -Evangelischer Bundesverband (Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.) an und ist außerdem in gliedkirchlichen diakonischen Werken vertreten.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:Evangelischer Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V., Öffentlichkeitsarbeit, Frau Melanie Wagner, Tel.: 030 / 80 99 70-15, presse@diakonieverein.de
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