Felix Haberhauer
06/2016 - 10/2016

Ich habe mein 3. PJ-Tertial in der Inneren Medizin des KKH Rotenburg absolviert und bin von Anfang an sehr freundlich empfangen worden. Aufgrund der überschaubaren Größe des Hauses war eine persönliche und enge Betreuung zu jeder Zeit möglich.
Neben den grundlegenden Aufgaben wie Blutentnahmen, Braunülen legen und Patienten aufnehmen bzw. untersuchen,  hatte man auch genügend Zeit sich je nach Interesse unterschiedliche Bereiche der Inneren Medizin anzuschauen, z.B. die Notaufnahme, Endoskopie, Pneumologie, Rheumatologie oder die Sonographie aber auch die Teilnahme am Notarztdienst war problemlos möglich.
Dies hat mir persönlich einen guten und fundierten Überblick über die allgemeininternistischen Krankheitsbilder geben können ohne sich dabei in Detailwissen zu verlieren. Gerade diesen Punkt habe ich an dem Kreiskrankenhaus sehr geschätzt. Ferner gab es wöchentliche Fortbildungen an denen man teilnehmen konnte aber auch zwischendurch stand einem immer ein Assistenz- oder sogar Oberarzt zur Seite den man fragen konnte. Das Mentoring hat hier wirklich gut geklappt!
Des Weiteren bekommt man bei Bedarf ein modernes Zimmer zur Übernachtung zur Verfügung gestellt und es gibt wirklich sehr leckeres Mittagessen- beides natürlich kostenfrei.

Insgesamt habe ich mich im KKH Rotenburg sehr wohl gefühlt und kann es nachfolgenden PJ'lern uneingeschränkt weiterempfehlen!